Plenxi führt Ihren Betrieb vom ersten Kontakt bis zum fertigen Beleg: Kundenakte,
Baustellenakte, Kalkulation, Leistungsverzeichnis, Auftrag und PDF — eine durchgehende Kette
statt sieben Insellösungen.
Gebaut wie Unternehmenssoftware — nicht wie ein Werkzeugkasten.
Zahlen aus dem Repository, Stand 20. August 2026. Nicht als Angeberei, sondern als
Aussage darüber, wie tief die Fachlogik sitzt.
0
Fachmodule im Backend
0
API-Endpunkte
0
Row-Level-Security-Policies
0
automatisierte Testfälle
Der Ablauf
Eine Kette. Kein Bruch.
Jeder Schritt übernimmt, was der vorige erzeugt hat — kein zweites Erfassen, kein
Copy & Paste zwischen Programmen.
01Kontakt
02Projekt
03Kalkulation
04Angebot
05Auftrag
06Dokument
Schritt 01 von 06
Kontakt
Kunde, Lieferant, Nachunternehmer — eine Akte statt drei Karteikarten.
Adressen, Ansprechpartner, Bankverbindungen und Zahlungsziele liegen in einer Kundenakte. Jeder Vorgang, der später entsteht, hängt sichtbar daran.
Kundenakte
Ansprechpartner
Zahlungsziele
Schritt 02 von 06
Projekt
Die Baustellenakte bündelt, was zu einem Bauvorhaben gehört.
Bauvorhaben mit eigener Adresse, Status und Zuordnung zum Auftraggeber. Angebote, Aufträge und Dokumente sammeln sich darunter, statt in Ordnern zu verschwinden.
Baustellenakte
Bauadresse
Status
Schritt 03 von 06
Kalkulation
Material, Lohn, Gerät und Fremdleistung — nachvollziehbar gerechnet.
Kalkulationszeilen mit Mengen, Einheiten, Einkaufspreisen und Zuschlägen. Das Ergebnis ist kein Bauchgefühl, sondern eine Zahl mit Herkunft.
Zuschläge
Lohnkosten
Deckungsbeitrag
Schritt 04 von 06
Angebot
Leistungsverzeichnis mit Titeln, Positionen und Alternativen.
Der LV-Editor kennt Hierarchie: Titel, Untertitel, Positionen, Eventual- und Alternativpositionen. Summen rechnen sich mit, Nummernkreise vergibt das System.
LV-Editor
Titelstruktur
Nummernkreis
Schritt 05 von 06
Auftrag
Aus dem angenommenen Angebot wird der Auftrag — ohne Abtippen.
Der Auftrag übernimmt das Leistungsverzeichnis und führt es als eigenen Beleg weiter. Die Herkunft bleibt sichtbar, statt in einer Kopie zu verschwinden.
Übernahme
Belegkette
Status
Schritt 06 von 06
Dokument
Ein PDF, das aussieht wie Ihr Briefkopf — serverseitig gerendert.
Angebote und Aufträge werden über einen eigenen Rendering-Dienst zu PDF. Firmenprofil, Logo und Fußzeile kommen aus den Stammdaten, nicht aus einer Word-Vorlage.
PDF-Rendering
Firmenprofil
Anhänge
KontaktKundenakte01
ProjektBaustellenakte02
KalkulationZuschläge03
AngebotLV-Editor04
AuftragÜbernahme05
DokumentPDF-Rendering06
Heute im Einsatz
Dreizehn Bereiche, die bereits arbeiten.
Kein Ausblick, keine Roadmap-Folie: Das hier ist der Funktionsumfang, den Sie in einer Demo
anfassen können.
Verfügbar
Kontakte & Kundenakte
Alles zu einem Kunden an einer Stelle.
Kunden, Lieferanten und Nachunternehmer in einer Akte mit Adressen, Ansprechpartnern, Konditionen und allen Vorgängen, die daran hängen.
Mehrere Adressen & Ansprechpartner
Zahlungsziele und Konditionen
Vorgangshistorie je Kontakt
Verfügbar
Projekte & Baustellenakte
Das Bauvorhaben als eigene Akte.
Bauvorhaben mit eigener Adresse und Status. Angebote, Aufträge und Dokumente hängen sichtbar darunter.
Bauadresse getrennt von Rechnungsadresse
Belege je Projekt gebündelt
Verfügbar
Angebote mit LV-Editor
Leistungsverzeichnisse, die Hierarchie können.
Titel, Untertitel, Positionen, Eventual- und Alternativpositionen. Summen und Nummernkreise rechnet und vergibt das System.
Titel- und Positionsstruktur
Eventual- & Alternativpositionen
Automatische Summenbildung
Verfügbar
Aufträge
Vom Angebot zum Auftrag ohne Abtippen.
Das angenommene Angebot wird zum Auftrag übernommen — als eigener Beleg mit sichtbarer Herkunft.
Übernahme aus dem Angebot
Eigene Belegnummer
Verfügbar
Kalkulation
Preise mit Herkunft statt Bauchgefühl.
Material, Lohn, Gerät und Fremdleistung mit Mengen, Einheiten und Zuschlägen — die Grundlage der Angebotspreise.
Kostenarten je Position
Zuschlagssätze
Ergebnis wandert ins LV
Verfügbar
Artikel & Kataloge
Der eigene Stamm, nicht der des Großhändlers.
Artikelstamm mit Einheiten, Preisen und Katalogzuordnung als Grundlage für Kalkulation und Leistungsverzeichnis.
Eigener Artikelstamm
Kataloge zur Gliederung
Verfügbar
PDF-Ausgabe
Belege im eigenen Briefkopf.
Serverseitiges Rendering über einen eigenen Dienst. Logo, Anschrift und Fußzeile kommen aus dem Firmenprofil.
Serverseitig, reproduzierbar
Firmenprofil als Quelle
Verschlüsselte Ablage
Verfügbar
Personalakte
Mitarbeiterdaten dort, wo kalkuliert wird.
Stammdaten der Mitarbeitenden inklusive lohnrelevanter Angaben — die Basis für belastbare Lohnkosten in der Kalkulation.
Personalstammdaten
Lohn-Stammdaten
Verfügbar
Firmenprofil & Nummernkreise
Einmal einstellen, überall richtig.
Firmendaten, Umsatzsteuersätze und Nummernkreise je Belegart — konsistent über alle Vorgänge.
Nummernkreise je Belegart
Umsatzsteuersätze
Firmendaten für Belege
Verfügbar
GoBD-Prüfansicht
Unveränderbarkeit, die man nachsehen kann.
Eine Ansicht über die protokollierten Vorgänge samt Prüf-Funktion, die die Kette nachrechnet statt sie nur zu behaupten.
Protokollierte Vorgänge
Prüfung auf Knopfdruck
Verfügbar
Verschlüsselte Dateiablage
Anhänge liegen verschlüsselt, nicht nur „irgendwo".
Hochgeladene Dateien und erzeugte Belege werden verschlüsselt abgelegt und mandantengetrennt ausgeliefert.
Verschlüsselung at rest
Zugriff nur im eigenen Mandanten
Verfügbar
Anmeldung & Berechtigungen
Wer was darf, ist eine Einstellung — kein Zufall.
Anmeldung über einen eigenen Identitätsdienst (OIDC) und 14 getrennte Berechtigungsbereiche, geprüft auf jedem Endpunkt.
OIDC-Anmeldung
14 Berechtigungsbereiche
Prüfung serverseitig
Verfügbar
Oberfläche nach Ihrem Geschmack
Vier Themes, fünf Akzente, hell und dunkel.
Die gesamte Oberfläche folgt einem Token-System: Themes, Akzentfarben, Hell/Dunkel und die Inhaltsbreite sind umschaltbar — auf Deutsch und Englisch.
4 Themes inkl. Kontrast-Variante
Deutsch & Englisch
Inhaltsbreite einstellbar
Als Nächstes
Im Code fertig. Noch nicht freigeschaltet.
Diese Bausteine existieren bereits als getesteter Quelltext — sie sind noch nicht im
Bedienfluss aktiviert. Deshalb stehen sie hier getrennt und nicht bei den Funktionen.
In Vorbereitung
Rechnungen
Der Belegkern steht, die Bedienoberfläche folgt.
Datenmodell, Nummernkreis und Entwurfslogik für Rechnungen sind im Code angelegt. Was fehlt, ist die Freigabe im Bedienfluss.
Entwurfslogik vorhanden
Nummernkreis vorbereitet
In Vorbereitung
E-Rechnung nach EN 16931
Der Erzeuger besteht bereits die amtliche Prüfung.
Ein XML-Erzeuger im Format CII ist implementiert und wird in der Testkette gegen den KoSIT-Validator geprüft. Im laufenden Betrieb ist er noch nicht angeschlossen.
CII-Erzeuger implementiert
KoSIT-Validierung in der Testkette
In Vorbereitung
Revisionssichere Ablage
Schreiben ja, ändern nein.
Ein Archiv, das einmal geschriebene Belege gegen Änderung sperrt — der technische Unterbau für die Aufbewahrungspflicht.
Unveränderbare Ablage
Aufbewahrungsfristen
In Vorbereitung
Qualifizierte Zeitstempel
Der Beweis, wann ein Beleg entstanden ist.
Verankerung der Prüfsummen über RFC-3161-Zeitstempel eines Zeitstempeldienstes — damit „unverändert seit" ein Datum bekommt.
RFC 3161
Verankerung der Prüfkette
In Vorbereitung
Benutzer- & Rollenverwaltung
Rechte vergeben, ohne den Betreiber zu fragen.
Die Verwaltungsoberfläche für Benutzerkonten und Rollen ist angelegt; die Berechtigungsbereiche dahinter sind bereits aktiv.
Import und Export von Leistungsverzeichnissen im GAEB-Format — derzeit als Machbarkeitsnachweis, die Lizenzfrage ist offen.
LV-Import/-Export
Prototyp, Lizenz offen
In Vorbereitung
DATANORM-Import
Großhändlerpreise ohne Abtippen.
Einlesen von Artikel- und Preisdaten im DATANORM-Format in den eigenen Artikelstamm — derzeit als Machbarkeitsnachweis.
Artikel- und Preispflege
Prototyp, Lizenz offen
In Vorbereitung
Belegvorlagen selbst gestalten
Das Layout kommt aus der Anwendung, nicht aus einem Ticket.
Ein Editor für die Gestaltung der Belegausgabe — Kopf, Fuß, Spalten und Schriftgrößen ohne Eingriff im Quelltext.
Kopf- und Fußbereich
Spalten und Typografie
In Vorbereitung
Modul-Verzeichnis
Die Anwendung wächst in Bausteinen.
Ein internes Verzeichnis, über das Fachmodule sauber registriert und ausgeliefert werden — die Grundlage für spätere Erweiterungen.
Modulare Auslieferung
Grundlage für Erweiterungen
Sicherheit
Mandantentrennung, die nicht auf Disziplin beruht.
In vielen Systemen entscheidet der Programmcode, welche Daten Sie sehen. In Plenxi
entscheidet das die Datenbank — eine Ebene tiefer, dort wo kein vergessenes
WHERE mehr durchrutscht.
Angemeldet als Mandant M-1
CREATE POLICY mandant_isolation ON angebot
USING (mandant_id = current_setting('app.mandant_id')::uuid);
M-1AN-2041Dachsanierung Halle 242.180,00 €
M-2AN-0117Heizungstausch Altbau9.640,00 €
M-1AN-2038Fassade Nordseite18.940,50 €
M-3AN-8802Elektro Neubau Ost61.300,00 €
M-1AN-2031Dämmung Verwaltung7.320,00 €
M-2AN-0121Sanitär Bad OG4.180,00 €
Zeilen anderer Mandanten erscheinen nicht „ausgegraut" — sie kommen gar nicht erst zurück.
Trennung in der Datenbank
Jede mandantenbezogene Tabelle trägt eine Row-Level-Security-Policy. Selbst eine fehlerhafte Abfrage kann keine fremden Zeilen sehen — die Datenbank gibt sie nicht heraus.
Dokumente verschlüsselt
Hochgeladene Dateien und erzeugte Belege liegen verschlüsselt und werden nur innerhalb des eigenen Mandanten ausgeliefert.
Rechte je Bereich
14 getrennte Berechtigungsbereiche, geprüft auf jedem einzelnen Endpunkt — nicht nur im Menü ausgeblendet.
Nachvollziehbare Vorgänge
Geschäftsvorfälle werden protokolliert; eine Prüfansicht rechnet die Kette auf Knopfdruck nach, statt Unveränderbarkeit nur zu behaupten.
Die Oberfläche
Probieren Sie es hier aus.
Vier Themes, fünf Akzentfarben, hell und dunkel. Die Schalter unten setzen dieselben
Design-Tokens, die auch das Produkt verwendet — was Sie hier sehen, sehen Sie dort.
Zusätzlich einstellbar in der Anwendung: die Inhaltsbreite in vier Stufen und die Sprache
(Deutsch oder Englisch). Alle Einstellungen bleiben pro Benutzer erhalten.
Unter der Haube
Technik, die man in fünf Jahren noch warten kann.
Durchgängig TypeScript, typsichere Datenbankzugriffe statt handgeschriebener SQL-Strings,
jede Architekturentscheidung schriftlich festgehalten. Betrieb wahlweise in der Cloud oder
auf eigener Infrastruktur — der Betrieb in Deutschland ist möglich.
Nuxt 4 · Vue 3Oberfläche
NestJSFachlogik
PostgreSQLDaten
Row-Level-SecurityMandantentrennung
KyselyTypsicheres SQL
Keycloak · OIDCAnmeldung
KubernetesBetrieb
TypeScriptdurchgängig
Erstgespräch
Zeigen Sie uns Ihren Ablauf. Wir zeigen Ihnen Plenxi darin.
Dreißig Minuten, live an einem echten Vorgang aus Ihrem Betrieb — vom Kontakt bis zum fertigen
PDF. Ohne Folien, ohne Verkaufsdruck.